Mitte Oktober hat Lucie Majerus angefangen beim Gemeindesyndikat PRO-SUD zu arbeiten. Lucies Aufgabe ist die Koordination und die Organisation vom MiNELL, dem Minett Natur an Ëmwelt Léier Lab.
Mit Hilfe des MiNELL-Programms wurden in diesem Jahr schon einige Veranstaltungen für das breite Publikum, für Lehrerinnen und Lehrer sowie für Schulkinder organisiert. Nächstes Jahr werden diese Aktivitäten ausgebaut werden.
Um mehr über dieses Projekt zu erfahren, stellen wir Lucie heute 3 Fragen.
Welche Idee sticht hinter dem MiNELL-Projekt?
Das Minett Natur an Ëmwelt Léierlab probiert Natur und Umweltwissenschaften und den Naturschutz an verschiedene Zielgruppen zu vermitteln. Das geht von Schulausflügen mit Wissenschaftlern, über Weiterbildungen für Lehrpersonal bis zu Veranstaltungen für Erwachsene, um nur diese zu nennen.
Gibt es schon erste Projekte oder Veranstaltungen, die für 2023 geplant sind?
2023 planen wir eine Neuauflage des Beyouthsphere Jugendforums. Es stehen Fortbildungen für das Lehrpersonal zu den Themen Käfer und wilde Orchideen auf dem Programm. Zusammen mit zwei Schulklassen werden wir das Arboretum in Rümelingen aufwerten und im Lycée Guillaume Kroll startet ein Projekt über Biodiversität im urbanen Raum.
Wenn sich um Natur- und Umwelterziehung kümmert, muss man ein Verhältnis zur Natur haben. Was hat dich motiviert für ein Biosphärenreservat zu arbeiten?
Seit meiner Kindheit ist die Natur ein wichtiger Bestandteil meines Lebens: eine Erholungsquelle und ein Ort der Schönheit. Seit drei Jahren habe ich, zusammen mit einer Gruppe Freunde, einen Gemeinschaftsgarten aufgebaut, wo wir biologisches Gemüse anbauen. Aktuell ist es ja wichtiger denn je unsere Natur zu schützen und es erfüllt mich, wenn ich mich beruflich dafür einsetzen kann.
Das komplette MiNELL-Programm 2023, der Minett UNESCO Biosphere, wird im Januar vorgestellt.
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