PRO-SÜD

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Regionale Entwicklung

Pro-sud

ist das regionale Syndikat der Gemeinden

für die Vermarktung und Entwicklung der Südregion

Die elf Gemeinden, die Mitglieder des PRO-SUD Syndakats sind, bilden das Biosphärenreservat.

Ziele des Syndikats

Ziel von PRO-SUD ist es, die 11 Mitgliedsgemeinden im Hinblick auf die Entwicklung gemeinsamer Projekte zusammenzuführen.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der nachhaltigen Entwicklung und der Förderung der Identität der Südregion.

Ziel ist es, den regionalen Ansatz zu konkretisieren, indem innovative Projekte von regionaler, nationaler oder grenzüberschreitender Bedeutung initiiert oder unterstützt werden.

In diesem Sinne beteiligt sich PRO-SUD gemeinsam mit seinen Partnern nicht nur an der Umsetzung territorialer Strategien von interkommunalem Interesse, sondern auch an der Bewusstseinsbildung und der Verbesserung des Lebensumfelds der Einwohner von Südluxemburg.

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Das Büro & Komitee von PRO-SUD

Pro-sud

wird von einem Komitee verwaltet, in dem jede Mitgliedsgemeinde

eine Vertretung aus dem Gemeinderat delegiert.

Seit dem 17. Dezember 2019 besteht das Komitee aus folgenden Mitgliedern.

Das Büro 12.2019

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Mondercange

Anouk Boever-Thill

Präsident(in)

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Esch-sur-alzette

Georges Mischo

Vizepräsident

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Dudelange

Dan Biancalana

Mitglied des Präsidiums

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Differdange

Fränz Schwachtgen

Mitglied des Präsidiums

DER AUSSCHUSS AB DEZEMBER 2019

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Bettembourg

Laurent Zeimet

Ausschussmitglied

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Differdange

Fränz Schwachtgen

Ausschussmitglied

member photo
Dudelange

Dan Biancalana

Ausschussmitglied

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Esch-sur-alzette

Georges Mischo

Vizepräsident

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Käerjeng

Joseph Hames

Ausschussmitglied

member photo
Kayl

John Lorent

Ausschussmitglied

member photo
Mondercange

Anouk Boever-Thill

Präsident

member photo
Pétange

Guy Brecht

Ausschussmitglied

member photo
Rumelange

Henri Haine

Ausschussmitglied

member photo
Sanem

Simone Asselborn-Bintz

Ausschussmitglied

member photo
Schifflange

Paul Weimerskirch

Ausschussmitglied

Das Büro 2018 - 11.2019

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Differdange

Roberto Traversini

Präsident

member photo
Esch-sur-alzette

Georges Mischo

Vizepräsident

member photo
Dudelange

Dan Biancalana

Mitglied des Präsidiums

member photo
Mondercange

Anouk Boever-Thill

Mitglied des Präsidiums

DER AUSSCHUSS OKTOBER 2018 - NOVEMBER 2019

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Buttembourg

Laurent Zeimet

Ausschussmitglied

member photo
Differdange

Roberto Traversini

Präsident

member photo
Dudelange

Dan Biancalana

Ausschussmitglied

member photo
Esch-sur-alzette

Georges Mischo

Vizepräsident

member photo
Käerjeng

Joseph Hames

Ausschussmitglied

member photo
Kayl

John Lorent

Ausschussmitglied

member photo
Mondercange

Anouk Boever-Thill

Ausschussmitglied

member photo
Pétange

Guy Brecht

Ausschussmitglied

member photo
Rumelange

Henri Haine

Ausschussmitglied

member photo
Sanem

Simone Asselborn-Bintz

Ausschussmitglied

member photo
Schifflange

Paul Weimerskirch

Ausschussmitglied

DER AUSSCHUSS 2014 - 2017

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Bettembourg

Laurent Zeimet

Membre COMITE

member photo
Differdange

Erny Muller

Mitglied des Präsidiums

member photo
Dudelange

Dan Biancalana

Präsident

member photo
Esch-sur-Alzette

Henri Hinterscheid

Membre COMITE

member photo
Käerjeng

Michel Wolter

Membre COMITE

member photo
Kayl

Carlo Birchen

Membre COMITE

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Mondercange

Danielle Becker-Bauer

Mitglied des Präsidiums

member photo
Pétange

Guy Brecht

Membre COMITE

member photo
Rumelange

Henri Haine

Vizepräsident

member photo
Sanem

Simone Asselborn-Bintz

Membre COMITE

member photo
Schifflange

Paul Weimerskirch

Membre COMITE

Das Team von PRO-SUD

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GAËLLE TAVERNIER

Generaldirektor

Tél.: 26 17 97 – 771

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ISABELLE RENOIR

Beauftragte

Tél.: 26 17 97 – 772

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YANN LOGELIN

Kommunikation

Tél.: 26 17 97 - 773

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LYDIA PALLUCCA

Sekretärin

Tél.: 26 17 97 – 774

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HANA PROSSER

Volontärin

Tél.: 26 17 97 - 1

Regionaler Gesamtplan SUD

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Die Entstehung von PRO-SUD

Nach der Stahlkrise und dem Verlust traditioneller Bezugspunkte muss die Wirtschaft des Südens überdacht werden. Seit den 80er Jahren setzen sich die Gemeinden, die nationalen Verwaltungen und das Vereinswesen mit der Geschichte der Stahlindustrie und deren Erinnerung auseinander. Die „Fondation Bassin minier“ wird 1989 gegründet, um die wissenschaftlichen, kulturellen und soziokulturellen Aktivitäten im Minettebecken zu initiieren und begleiten.

Dennoch benötigt die Südregion einen ganzheitlichen Ansatz Herangehensweise, um die wirtschaftliche, soziale und ökologische Lebensqualität wesentlich zu verbessern. Eine „gemeinsame Vision“ aufzubauen wird zum zentralen Anliegen der Akteure des öffentlichen Sektors. Der potentielle Grundeigentum, der die Industriebrachen hinterlassen haben, hat in gewisser Weise zu einem Umdenken geführt und die Debatte über die Zukunft der Südregion angestoßen. Dennoch sprechen andere Vorteile für die Ausarbeitung eines Entwicklungsplans für den gesamten Süden. Die interkommunale Zusammenarbeit und der grenzüberschreitende Aspekt beginnen die lokalen Akteure zu interessieren, die sich für die „Lebensqualität der Einwohner“ einsetzen . Zudem hat die nationale Politik das Ziel, eine regionale Herangehensweise der Raumentwicklung zu fördern.

Mehrere Instrumente werden eingesetzt, um die regionale Entwicklung im Land anzukurbeln :

Mai 1999: Das Gesetz zur Raumentwicklung ermöglicht den Gemeinden, interkommunale Syndikate zu gründen, die eine harmonische und nachhaltige Entwicklung der im Rahmenprogramm festgelegten zu erschließenden Regionen zu sichern. Der Wille, die Entwicklung des Südens als Priorität anzusehen, wird deutlich vom Staat geäußert.

Juli 1999: Das Ministerium zur Raumentwicklung nimmt aktiv an der Schaffung eines „Observatoire régional Sud“ teil. Die Gemeinden der Südregion und das Ministerium unterschreiben ein Übereinkommen und eine Mitfinanzierung „PRO-SUD“, die im Juli 1999 gegründet wird. Dieses technische Instrument für die Gemeinden soll die gezielte Umsetzung und die Begleitung der regionalen Politik durch den Staat in statistischer und kartografischer Hinsicht erleichtern. Sie stellt einen gezielten Fortschritt im Bereich der interkommunalen Zusammenarbeit dar.

2000: Der luxemburgische Staat und der Stahlkonzern Arbed gründen im Jahr 2000 gemeinsam die Entwicklungsgesellschaft Agora. Ihr Ziel ist die Sanierung der ehemaligen Industriestandorte, zuerst des Standorts Belval. Es handelt sich dabei um die Planung und Umsetzung eines modernen urbanen Viertels auf dem ehemaligen Industriegelände Belval mit einem Modalsplit von 40/60 öffentlichem Transport/Auto.

2002: 2002 wird der Fonds Belval gegründet. Als öffentliche Einrichtung wird der Fonds Belval mit der Umsetzung der „Cité des Sciences, de la Recherche et de l’Innovation“ (Stadt der Wissenschaften, Forschung und Innovation) in Belval beauftragt. Aus dieser Produktionsstätte für Stahl, dann Finanzstandort mit der Niederlassung von Dexia-Bil einen Standort für Forschung und Wissen zu machen hat einen starken politischen Willen benötigt.

Mai 2003: Letztendlich haben sich die Gemeinden der Südregion in einem Gemeindesyndikat mit dem Namen PRO-SUD zusammengeschlossen, dessen Statuten am 19. Mai 2003 genehmigt wurden.

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